Internationale Wochen gegen Rassismus: Ein Aufruf zu Einheit und Respekt
Am 23. März 2024 fand im Further Hof unsere Abschlussveranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt, in Kooperation mit dem AGN Neuss, ABKM Neuss und dem Bosnischen Club. Unter dem Motto „Alle für Menschenrechte – Menschenrechte für alle!“ versammelten sich Menschen unterschiedlicher Herkunft, um gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus zu setzen und für die unveräußerlichen Rechte jedes Einzelnen einzutreten.
Die Veranstaltung bot eine Vielzahl von Aktivitäten, die dazu beitrugen, das Bewusstsein für die Bedeutung von Menschenrechten und ein friedliches Miteinander zu stärken. Sie wurde eröffnet von unserem Geschäftsführer Bülent Öztas. Die Sascho-Band sorgte mit ihrer mitreißenden Live-Musik für eine atmosphärische Kulisse und trug dazu bei, die Botschaft der Einheit und Solidarität zu verbreiten. Ein Höhepunkt des Abends waren die bewegenden Vorträge unserer Vorsitzenden Gertrud Servos, die eindringlich für ein harmonisches Zusammenleben ohne Diskriminierung plädierten. Ihre Worte ermutigten die Besucher:innen dazu, aktiv für eine gerechtere Welt einzutreten und Diskriminierung in all ihren Formen entgegenzutreten.
Darüber hinaus bot sich den Gästen die Möglichkeit, an einer Malaktion mit Aquarellfarben teilzunehmen, bei der sie unter der Anleitung eines eingeladenen Künstlers ihre Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen konnten. Diese kreative Form des Engagements diente nicht nur der individuellen Selbstentfaltung, sondern auch dem gemeinsamen Streben nach Veränderung und einem besseren Miteinander.
Unserer allgemeine Sozialarbeiterin Sengül Öztas, die mit den Besucher:innen in den Dialog trat und sie dazu ermutigte, ihre persönlichen Gründe für die Ablehnung von Rassismus zu teilen. Gemeinsam wurden die Vordrucke „Ich bin gegen Rassismus, weil…“ ausgefüllt, was zu tiefgründigen Gesprächen und einem tieferen Verständnis für die Vielfalt der Perspektiven und Erfahrungen führte.
Die Abschlussveranstaltung im Further Hof war ein eindrucksvolles Beispiel für die Kraft der Solidarität und des Engagements. Sie verdeutlichte, dass der Kampf gegen Rassismus und für die Achtung der Menschenrechte eine gemeinsame Anstrengung ist, die nur durch Zusammenarbeit und Dialog erfolgreich sein kann.
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